Aus dem Unterholz der Dummheit – Kapitel 10 (Teil 4)

Liebe Leserinnen und Leser,

vorneweg:
Äolus hat ganze Arbeit geleistet: Meine Ritzen sind so leer gefegt, als wäre der windige Gottesbursche mit einem Hochdruckreiniger durch meine Intimzonen gefegt. Langsam verlässt mich der Glaube, dass hinter dem Horizont meiner Erinnerungen noch etwas Windstilles auf mich warten könnte. Der nächste Urlaubs-Rückblick bringt uns geradewegs und unfallfrei durch „Le brouillard“ hindurch und ohne Umwege zu einer „Expérience exceptionnelle“ in Einschub Nr.4. Glauben Sie nicht?

Warten Sie’s ab…

Anmerkung in eigener Sache:
Ausdrücklich betonen möchte ich, dass alle Bretoninnen und Bretonen sowie auch alle Anverwandten dieser Stammesgruppe nichts mit meiner Sorglosigkeit in diesen Stunden zu tun hatten. Für alle niedervoltigen Geistesblitze in allen Einschüben trage ich selbst und nur ich allein die Verantwortung.

Einschub 4

Waschwasser nach dem neunten Spülgang könnte nicht undurchsichtiger sein. Selbst die nächste Kuppe, die nächste Kreuzung oder das nächste Haus sind für den nebligen Augenblick in meiner Realität ebenso weit weg wie die Welt hinter den sieben Bergen.

Meine Fahrgeschwindigkeit ist umwelt- und reifenschonend. Ich krieche. Unterwältigt (Überwältigung ist in dieser Suppe ein Luxus für zwanghafte Optimisten oder eingefleischte Profieuphoriker – also nicht für mich) von den erwartbaren Nichtausblicken, hätte ich fast das efeuüberwucherte Hinweisschild „Hôtel“ übersehen.

„Ob der fahrradschiebende Ur-Bretone mich wirklich genau hierhin weisen wollte? Wer weiß das schon? Es soll mir hier und jetzt einerlei sein!“

Was mir aber keinesfalls hätte einerlei sein sollen, was mir also nicht am kurzbehosten Heck meines Körpers hätte vorbeipfeifen sollen, ist der unerklärliche Umstand, warum ich während der mindestens zwei Kilometer langen Auffahrt in Richtung „Hôtel“ nicht misstrauisch geworden bin.

„Mysteriös!“

Kommen wir zur Sache:
In der achten oder neunten Haarnadelkurve bin ich noch von Wagemut durchdrungen. Keine Spur von keimendem Zweifel oder Unterleibsunbehagen.

„Fast schon tragisch!“

Nach der zwölften Serpentine taucht ein Gebäude aus dem hier oben schneller ziehenden Windnebel vor mir auf. Mächtig sieht es aus. Zinnen ragen auf. Der First wird von Kaminen bevölkert, deren weiß qualmender Ausstoß mit den grauen Nebelschwaden kopuliert. Unvermittelt muss ich an Graf Dracula und seine Kumpanen denken, obschon ich nicht weiß, ob er überhaupt welche hatte; außer Vlad, dem Pfähler, vielleicht, oder Mephistopheles, dem Paarhufer. Ich sehe die drei vor meinem phantasiereichen Auge, wie sie eichenhölzern eingesargt in diesem verwunschenen Etablissement arglistig abwarten, um des Nachts alle Hotelangestellten, den Concierge, das Housekeeping und den Gärtner eingeschlossen, sowie alle Gäste in die Arterien (nicht in die Venen – wegen des frischeren Blutes) zu beißen, leer zu saugen und mit ihnen – genau hier – eine transsilvanische Exklave zu errichten.

„Und jetzt warten die auf mich…“

Ein spitzzähniges Blut-Ensemble mitten in einer winddurchwehten Walachei.

„Wohin einen die ungezügelte Kraft der Einbildung so tragen kann…“

Als ich aus dem Wagen steige, spüre ich eine bedenkliche Weichheit in meinen Knien und den unheimlich knirschenden Kies unter meinen Sohlen höre ich so laut, als wäre ich ein unerbetener Gast zu später Stunde. Über mir schreit – noch viel verdächtiger – ein Käuzchen. Meine Sinne sind hellwach.

„Schlafen kann ich hier vergessen.“

Der Weg bis zum Portal des Hotels, das eine arglose Beute ungehemmt sprießenden Unkrauts à la Wildester Wein ist, zieht sich wie Kaugummi an einer Lederschuhsohle. Lang. Der erneut auffrischende Wind tut sein Übriges: ich kämpfe an.

„Beaufort 8,5 – bestimmt!“

Die Dunkelheit bricht schon herein. Mir weht es den Filmtitel „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ durch die Eingeweide. Eine Außenbeleuchtung gibt es nicht. Wofür auch, wenn drinnen nur noch Beißpartys und Blutorgien gefeiert werden…

Wohnt hier noch jemand?

Zugegeben: Die Frage ist etwas einfältig, denn warum sonst sollten die Schornsteine qualmen? Aber der Lichtschein aus einem der Fenster nahe der Eingangstür ist so ungewöhnlich matt, dass zumindest leise Zweifel angebracht sind. Dass mir zudem tausend unsichtbare Augen, seitdem ich ausgestiegen bin, unverhohlen auf den Hals starren, lässt mich innerlich mehr und mehr verkrampfen.

„Mit dem Hauch Gottes scheint an diesem entlegenen Ort nichts befruchtet worden zu sein. Da kann der Wind wehen, wie er will. Windeier gibt’s hier keine.“

Nach endlos vielen Frontal-im-Wind-Schritten stehe ich an der Pforte zu Schloss Bran! Ein wahrlich passend klingender Name für diese schaurige Herberge. Körperlich schon kurz vor der Havarie.

Ich: „Sind wir durch ein Raum-Zeit-Kontinuum gereist?“
Ich: „Zu diesem Draculaschlösschen?
Ich: „Nein, zum echten Schloss Bran!“
Ich: „Gibt’s das wirklich?“
Ich: „Yeap!“
Ich: „Und wo soll das sein?“
Ich: „In einer Schlucht in der Walachei.“
Ich: „Gibt’s die auch?“
Ich: „Und ob! Dracula soll dort sogar für eine Nacht ein Gefangener gewesen sein.“
Ich: „Mir geht es immer besser.“
Ich: „Ich wette, dass dieses Hotel nicht anders heißen kann als Schloss Bran!“
Ich: „Es reicht.“
Ich: „Gebaut für Hemmungslosigkeiten aller Art!“
Ich: „Es reicht wirklich!“
Ich: „Oder um boshafte Angriffe von noch boshafteren Werwölfen abzuwehren.“
Ich: „Halt endlich die Klappe!“
Ich. „Wir sind jetzt eine leichte Beute…“
Ich: „Bitte!“
Ich: „…eine hilflose Lichtgestalt.“

Um zumindest mein körperliches Gleichgewicht beim Ziehen an der mechanischen Glocke nicht zu verlieren, stemme ich mich mit letzter Macht gegen den kraftvollen Westwind. Wegen des unbändigen Windgetöses, das über mich hinwegfegt, bin ich so gut wie taub.

Und dann öffnet sich die Tür! – Ohne dass ich auch nur einmal am Glockenzug gezogen hätte. Ohne Vorwarnung. Ich schwöre! Die schwere Tür schwingt quietschend auf.

„Ich bin alarmiert!“

Im bran’schen Türrahmen baut sich ein weiblicher Doppelzentner vor mir auf.

„Mich beißt hier keiner!“

War vorhin beim Aussteigen meine Grundkonstitution noch al dente und etwas ungeschmeidig, wäre mulmig als Attribut jetzt eine bissige Untertreibung. Das, was ich sehe, und das, was ich fühle, ist sich sehr nah: verstörend, dramatisch, ängstigend.

Das Bild, das ich abgebe, muss seltsam aussehen, so schräg wie ich stehe. Die fette Fürstin der Dunkelheit (Mätresse oder Schwester des Grafen) mustert mich.

„Ihr Sarg ist definitiv XXL!“

Ihre Augenbrauen ziehen sich nach oben, als hätte ich eine Knoblauchkette um den Hals hängen.

„Abhauen kann ich vergessen!“

In mir wohnt selbst bei wohlmeinender Analyse gerade noch der Schneid der allernächsten Verzweiflung. Selbst das Pfählen eines schon lange toten Vampirs wäre mir in dieser Sekunde unmöglich. Ich bin wie versteinert. Ihr durchdringendes Starren erinnert mich an Medusa. Jene Tante, die angeblich Poseidon flachgelegt hat und dafür in ein Monster verwandelt wurde, dessen Blick jetzt Männer zu Stein erstarren lässt.

Ich: „Dieser Königsrollmops könnte ja einen Doppelnamen haben.“
Ich: „Und warum glotzt sie nur und bittet uns nicht herein?“
Ich: „Was fragst Du mich?“
Ich: „Spricht sie womöglich auch nur bretonisch?“
Ich: „Frag sie doch!“
Ich: „Ich soll Fräulein Medusa aus dem Geschlecht der Mitternachtsfürsten fragen, ob sie nur bretonisch spricht?“
Ich: „Dann lass es eben!“
Ich: „Siehst du den Oberlippenbart?“
Ich: „Ich sehe nur ein fettbackiges Mondgesicht und eine schwarze Haarpracht, die schon seit längerem sich selbst überlassen scheint.“
Ich: „Der blutdürstende Herr des Hauses legt wohl weniger Wert auf Äußerlichkeiten.“

Wir stehen nur, und der Wind pfeift dazu.

Ich (nehme allen Mut und mit der mir möglichen positiven Aura): „Bonjour, Madame! Je suis Paul Stein et je cherche…“

Anmerkung: Was jetzt kommt, sollte nie wieder in meinem Leben passieren, andernfalls werde ich handgreiflich!

Sie (unterbricht mich und tiefer als erwartet): „Demat!“

Ich (sehr ungläubig): „Pardon?“

Anmerkung in eigener Sache: Um Ihren Lesefluss nicht weiter zu unterbrechen, gebe ich die folgenden Unterhaltungen in einer angemessenen Übersetzung wieder.

  • Bitte addieren Sie dabei folgende Störgrößen:
  • eine am Rande der Unentschlüsselbarkeit grunzende Aussprache (…immerhin nicht mehr auf Bretonisch),
  • einen unanständig unverständlichen Dialekt, der aus wohlklingendem Französisch einen speiseöligen Sprachbrei werden lässt (…in diesem Mund – ich kann nur staunen – könnte es sich auch eine Tagesdecke für ein französisches Doppelbett gemütlich gemacht haben. Zumindest scheint der Platz für das eingekeilte Zünglein der fein-runden „l’Hôteleuse“ begrenzt zu sein…) und
  • einen zur Umgegend passenden Humor, der für Nicht-Einheimische mit erstaunlich pointenlosem Wortwitz abgemischt wird.
  • Bitte verwenden Sie während des Lesens einen Kochlöffel als Beißholz, bevor Sie anfangen, Ihren Hund oder Ihre Kinder damit zu verprügeln.

Sie (mit knurriger Stimme): „Guten Tag!“

Ich (zögernd): „Ich bin auf der Suche nach einer Unterkunft, Madame! Im Dorf hat man mir gesagt, dass ich hier oben ein Hotel finden würde! Bin ich bei Ihnen richtig?“

Die Untermalung meiner Worte ist ein überlautes Windspiel. Ich lächle dazu und präsentiere in meiner Schräghaltung größtmögliche Entschlossenheit.

Sie (ungläubig): „Wie bitte?“

Mir pfeift der Wind so brachial (und kalt!) um die Ohren, dass man selbst seine eigenen Gedanken nicht mehr versteht. Vielleicht spricht sie aber auch nur bretonisches Kauderwelsch…

Ich: „Müssen wir lauter sprechen?
Ich: „Oder müssen wir andere Worte verwenden?

Ich (schreiend): „Hôtel?“

Sie (hebt die Hände, lacht): „Wir haben seit 10 Jahren geschlossen!“

Ich (schreie weiter): „Wie bitte?“

Sie (langsam, die Hände noch höher, das Lachen noch lauter): „Wir haben seit 10 Jahren geschlossen!“

Ich (deprimiert): „Das Hotel ist seit 10 Jahren geschlossen?“

Sie (gedehnt, lässt die Hände sinken): „Jaaa!“

Unwohlsein von der ganz magenverdorbenen Sorte steigt in mir auf. Ich höre nur noch den Wind und erwidere nach einer kurzen Denkpause ein gehauchtes „Merci!“. Mit leicht amokläufigem Unterton (man kann ja nie wissen…). Dann mache ich auf dem Absatz kehrt.

Ich: „Jetzt mal ehrlich!“
Ich: „Lass gut sein!“

Da es nichts mehr zu sagen gibt, entschließe ich mich, den Rückzug anzutreten.

„Ich muss davon ausgehen, dass Neuigkeiten sich hier nicht einmal im Dekadentakt verbreiten. Was sind schon zehn Jahre für ein Hotel mit Bewohnern der ewigen Finsternis?“

Der Frauenbart verschwindet mit meiner Wendung nach links aus meinem Gesichtskreis. Ich trolle mich. Die steife Rückenbrise bringt mich in Windeseile dem Auto näher. Fast bin ich da, doch plötzlich vernehme ich aus dem Nichts eine Stimme.

Sie (mit Rückenwind): „Monsieur! Monsieur!“

         „Meint die mich?“

Ich bleibe stehen, wende den Kopf. Die nächste Böe zerzaust mir mehr als nur die Wimpern. In der Zwischenzeit ist es stockfinster geworden.

„Was der „Stock“ vor dem „finster“ zu suchen hat, weiß ich nicht.“

Vielleicht kriege ich denselben gleich mit Wucht über die Rübe gezogen und, da ich ihn habe nicht kommen sehen, ist uns eine schlüssige Herleitung für dieses Wort gelungen, die nun auch niemand mehr vergessen wird. Ich bin in einem Windkanal – ohne Licht! Ganz an seinem Ende erahne ich die kugelrunde, damenbärtige Erwiderung auf meinen Abschied aus dem bretonischen Nirgendwo.

Ich (brülle in den Tunnel): „Ja?“

Sie (unüberhörbar): „Einen Moment noch!“

Ich: „Sollen wir jetzt zurücklaufen, oder was?“
Ich: „Was sonst?“
Ich: „Ach komm‘ schon.“
Ich: „Was bleibt uns übrig?“
Ich: „Was soll’s!“

Ich drehe mich wieder in den Wind und kämpfe mich mit allem, was ich habe, zurück zur massigen Torwächterin. Völlig außer Atem komme ich dort an.

Sie (lacht): „Schlechtes Wetter heute!“

Ich: „Haben wir uns verhört?“
Ich: „Glaub‘ ich nicht!“
Ich: „Bitte sag‘ mir, dass wir nicht wegen eines fetten Wetterfrosches zurückkommen mussten!“
Ich: „Dann setzt es was.“
Ich: „Medusa hin,
Käuzchen her!“
Ich: „Dracula kreuz, Doppelzentner quer.“

Sie (unvermittelt): „Sie suchen nach einer Bleibe für die Nacht?“

„Ach, wo denn her, gnädige Frau? Ich friere mir hier draußen aus Jux und Dollerei meinen kleinen Abiturienten-Arsch ab.“

Ich nicke! Meine beiden Hände, die meine Hosentaschen bis an den Rand mit Fäusten füllen, lasse ich stecken.

Sie (fast schon fröhlich): „Wissen Sie was?“

„Nein, meine Liebe, weiß ich nicht, aber wenn Du nicht aufpasst, ziehst Du mir gleich den Splint aus meinem Verstand.“

Sie (überschwänglich): „Ich eröffne das Hotel wieder. Heute. Nur für Sie!“

Ich (als hätte ich mich verhört): „Wie bitte?“

Sie (tritt einen Schritt zur Seite): „Wie finden Sie das?“

„Wie ich das finden soll?“

Sie (winkt mit dem rechten Arm): „Kommen Sie schon rein! Sie holen sich ja noch den Tod!“

„Auch schon bemerkt?“

Eine Geborgenheit, die sich wie eine Fango-Packung um mein Herz schmiegt, dringt an ihr vorbei und belebt mein arg gebeuteltes Gemüt. Ich trete ein! Mollige Wärme umfängt mich. Meine Gedanken an Schloss Bran, an blutrauschende Empfänge und beißwilde Gemeinheiten sind fast verflogen, bis – ja bis – plötzlich ein kleiner Mann hinter unserem medusigen Doppelzentner auftaucht. Er hätte sich schon die ganze Zeit dort verstecken können und er hat – so wahr mir Gott helfe – einen Buckel: Igor, wie er leibt und lebt!

Ende Einschub Nr. 4

und der fünfte lässt nicht lange auf sich warten: versprochen!

Schönen Sonntag
Euer Paul

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8 Kommentare zu „Aus dem Unterholz der Dummheit – Kapitel 10 (Teil 4)“

  1. Hallo Paule, ziemlich lange, die Weile, hast Du die Beleibte geheiratet? Das is ja mittlerweile mehr als nur ne Übernachtung. Ich wette, die hat ne scöne Tochter ….
    Gruss StrenGeheim

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    1. Lieber StrengGeheim!

      Tut mir leid, dass das alles so lange dauert, aber die Welt tut gerade nicht, was ich von ihr will! Frechheit! Es dauert noch eine Weil, aber die will gut Ding ja auch haben.

      Danke für Deine „Ermahnung“ und hoffentlich bis sehr bald
      Dein Paul

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  2. Fast war ich schon böse, bevor du doch noch die Wärme erwähnt hast, denn Vampire benötigen diese nicht. Wie es da mit anderen Ungestalten aussieht weiß ich natürlich nicht genau, aber du wirst uns sicher von der besonderen Spezies dieses „Hotels für eine grausame Nacht“ berichten. Wer weiß, vielleicht hatte deine kleine Biskuitrolle auch ein fasziniertes Auge auf dich geworfen, vorausgesetzt Igor durfte anschließend deine Leber mit einem besonders aromatischen Bordeaux servieren 😉 Tata, dein Arno …

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    1. Die kleine Biskuitrolle, lieber Arno?

      Wenn ich nicht wüsste, dass Du Speisen mit großer Freude fotografierst,
      würde ich vermuten, dass Du zu lange im Ofen warst.

      Aber lass Dich überraschen.
      So viel soll verraten sein: Ein Bordeaux wird es nicht…
      Dein Paul

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  3. Mensch Paule, mach hinne. Das Warten auf fümpf is keine Vorfreude, das ist Qual. Das Kopfkino arbeitet Überstunden. Gruss StrenGeheim

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    1. Lieber StrengGeheim,
      schön, dass Du so mitfieberst! Ist mir Freude und Ehre!
      Und klar, gibt es bald eine Fortsetzung! Aber gut Ding
      braucht bekanntlich Weil und bester Ding braucht man-
      chmal Lange-Weil!
      Dein Paul

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  4. sehr amüsant … was einem so alles durch den Kopf geht wenn man in einer schier ausweglosen Situation eine Bleibe für die Nacht sucht und sich in einem “ Horror “ wieder findet … ich liebe Horror … mein Kopfkino arbeitet … Dracula … Hexen … oh ja !!! und trotz allem ist man froh es warm zu haben …
    ich freue mich schon auf die Nacht … und bin gespannt ob der kleine Zwerg auch was zu sagen hat
    liebe Grüße Claudia

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    1. Und ob, liebe Claudia! Der Bucklige hat eine Menge zu sagen –
      und doch wieder nicht.
      Lass Dich überraschen! Und danke, dass Du mich gerne und
      amüsiert lesen magst!
      Schönen Feiertag Dein Paul

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