Aus dem Unterholz der Dummheit – Kapitel 2 (Teil 1)

Liebe Leserinnen und Leser,

vorneweg:
„Befehl und Gehorsam! – Was sagt uns das?“

Richtig: Armee. Kasernen. Soldaten. Waffen. Uniform. Kampfstiefel. Gleichschritt. Militärischer Gruß. Disziplin und Ordnung.

Ein imponierender Haufen Unsinn? Keineswegs! Sie haben das ganze Bild noch nicht gesehen! Verlassen Sie sich auf mich. Es ist mehr. Viel mehr.

Wussten Sie zum Beispiel, nur um Ihren Horizont zu Beginn etwas aufzuspannen, dass die Zentrale Dienstvorschrift der Deutschen Bundeswehr 3/2 (sprich: drei Strich zwei) das Anlegen der rechten Hand an die Kopfbedeckung zum Gruß von Kameraden eindeutig regelt?

Vielleicht haben Sie es vermutet.

Aber wussten Sie auch, dass dieselbe Vorschrift einen solchen Gruß unter der Dusche verbietet, selbst wenn ein nackter General oder eine hüllenlose Mutter der Kompanie zur befohlenen Gruppenkörperpflege erscheint?

Eher nicht!

Was Sie aber sicher nicht wussten, ist, dass ein Soldat in einem armeeüblichen Sanitätsbereich, und nehmen wir dafür an, er sei wegen einer unappetitlichen Zeckenentfernung an der Innenseite der rechten Pobacke in einer misslichen Vertrauensposition gefangen, auch dann keine Grundstellung einnehmen muss, wenn der Bundesminister der Verteidigung persönlich zur Truppeninspektion und unangemeldet in den Behandlungsraum schreitet.

Aber das ist doch was!

„Sollte es sich neuerdings um eine Ministerin handeln, bin ich mir aus verschiedenen Gründen etwas unsicher.“

Das reicht Ihnen nicht? Na dann grüßen Sie mich jetzt zackig-militärisch und in ehrendem Gedanken und lesen Sie los. Anmerkung: Vergessen Sie bitte beim Gruß nicht, die rechte Hand mit aneinanderliegenden Fingern und angelegtem Daumen an die Schläfe zu heben. Einen Hut, ein Schiffchen oder ein Barett werden Sie vor dem Computer hoffentlich nicht tragen. Das Tragen von Kopfbedeckungen innerhalb geschlossener Räume ist untersagt. Grüßen Sie beherzt schneidig und so, dass ich Ihren Handrücken sehen kann. Ihr Unterarm und Ihre Hand bilden dabei eine Kerzengerade. Der Ellbogen ist auf Schulterhöhe. Alles klar? Wenn Sie gerade sitzen, müssen Sie sich zum Gruß erheben. Normalerweise…

Um diese Reise zu verkraften, befiehlt der Autor für die folgende NATO-Lesepause,

  • einen pharmakologischen Bremskeil bei schwer kontrollierbarer Spei-Neigung
    unterzulegen,
  • den funktionstüchtigen Blitzableiter für seltenst und ungelenkt einschlagende
    Geistesblitze von der Hirnrinde abzuschrauben
    (Warum? Weil niemand Restüberraschungspotenziale des eigenen Geistes er-
    den will, bevor die Energie im zentralen Nervenzentrum angekommen ist…)
    ,
  • Idiotietoleranz wie ein Massenverbrauchsgut zu behandeln und einzupacken,
  • ein paar verstreute Orts-, Geschichts- und Technikkenntnisse im Seesack zu ver-
    stauen sowie
  • eine immer griffbereite Wasserblauäugigkeit, die gerne bis zum jüngsten Gericht
    reichen darf, mitzunehmen.

Es folgt nun aus einer Zeit, die fast schon abgenutzt wirkt:

Aus dem Unterholz der Dummheit – Kapitel 2

Kasernen haben – von meinem schmalen Erfahrungsgrat aus besehen – eine unerfreuliche, ja eine unnahbare Aura. Sie reicht von „Sie bleiben draußen!“ über „Wir nehmen alles an die Leine!“ bis „Niemand haftet für Ihre Kinder!“.

Selbst als Hund wolltest Du an solchen Orten nur unter Androhung von massiver Gewalt das Beinchen heben. Und ob Du als linksfüßiger Hund das linke Beinchen heben dürftest, ist dienstvorschriftlich ungewiss.

Kasernen haben nichts Einladendes. Kein „Trau Dich!“, kein „Sei willkommen Fremder!“, kein „Tritt ein und bring Dich ein!“. Keine Spur von einfühlsamer Kommunikation. Verständlich oder anheimelnd nur für die ganz empfindsamen unter uns. Für die seelische Nano-Sensorik.

Böse Zungen behaupten sogar, es handle sich bei Kasernen um Klein- und Großhirn-Kadaversammelstellen. Neben „Militärischer Sicherheitsbereich!“ oder „Von der Schusswaffe wird Gebrauch gemacht!“ findet sich nur noch ein Zaun: hoch, panzersperrig, abweisend, stacheldrahtig.

Hier herrscht Zulu-Zeit!

Eben zu dieser Zeit:
Die Herrschaft tiefer Nacht! Nacht um Nacht um Nacht! Nichts rührt sich! Stille! Nur vernehmliches Menschenknattern. Aus den oberen Atemwegen. Mehrkanaliges Schnarchen. Sechs Kameraden in einer Stube: Michael, der selbsternannte Erz-Druide, der sich gerne die Runensteine wirft. Er ist mental geringfügig destabilisiert. Klaus, der massige Gewichtheber, der einen vollbepackten Seesack aufrecht tragen, aber nur rechte Winkel gehen kann. Er trommelt sich gern mit den Fäusten auf die Brust und neigt zu schulddistanziertem Jähzorn. Dann Felix, der Kettenraucher, der morgens vor dem Aufstehen selbstgedrehte Zigaretten bis in die großen Zehen inhalieren muss, um – nach eigenem Bekunden – der eigenen Verdauung ein verlässliches Katapult zu bauen. Er ist Langstreckenläufer und pfeift auf die Gefahren des Dritthandrauchens. Dann noch Manfred, der Metzgersohn, dessen Eltern einen Swimmingpool im Keller hatten. Typ: Non-Empathikus. Ein kahlrasierter Rechtsfüßler – politisch gesehen. Schließlich Christian, der Minnesänger, der abends – bei jedem Wetter – am offenen Fenster seiner Angebeteten eine Ode trällert, mit Gitarrenbegleitung. Er ist suizidgefährdet. Und ich! Paul, der sehr bald eine Seminararbeit über die NATO-Strategien schreiben soll. Er weiß es nur noch nicht. Offiziersanwärter. Kategorie: Angearscht.

Sechs Kameraden in einer Stube, in drei Stockbetten. Sechs Spinde, sechs Stühle, zwei Fenster mit zwei Tischen davor. Um die 20 Quadratmeter. Alles so blank gewichst, da kann man das deutsche EPa vom Boden lecken – auch den Gaumenschmaus der dienstlich gestellten Zwischenmahlzeit vom Typ1 ­– Grießspeise mit Früchten 150 g.

Anmerkung: EPa = Einmannpackung! Für den Inhalt ist ganz sicher niemand verantwortlich. Bundeswehrnahrung auf Halde. Vorratshaltung! Unverfallbar bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Die Herrschaft tiefer Nacht! Sechs Träume: Michael, der Erz-Druide, träumt von einem eigenen Haus in Atlantis, einem druidischen Tempel – Stonehenge nachempfunden: mit schwarzem Samt an den Wänden und einem schwarzen Sarg als vorletzter Ruhestätte. Klaus, der Kraftwürfel, träumt von Nahrungsergänzungsmitteln, einer Mitgliedschaft im Club „Better Bodies“ und davon, einen Nagel mit dem Arsch aus der Wand ziehen zu können. Felix, die Teerlunge, träumt von gutem Burley-Tabak, veredeltem Pot und raketenartiger Verdauungsbeschleunigung am Morgen. Manfred, die kantige Stubenseele, träumt von jenem Wasserschlauch, den er sich schon als Halbwüchsiger – zur Verwunderung seiner Besucher (Freunde konnten es nicht sein, aber wer hatte zu dieser Zeit schon einen Pool) – tief im Hintern versenkt und die Wasserzufuhr geöffnet hat, um mastdarmig-widerliche Weitspritzeinlagen am Beckenrand zu präsentieren. Christian, das arme Schwein, träumt von Ines, seiner Angesungenen, seiner tragischen Liebe, die ihn vor einem Jahr über den Liebes-Jordan geschickt hat. Und ich, Paul, der Zeitsoldat, träume Stabsunteroffizier Waffenfürst, vom nuklearen Patt und dem Nato-Doppelbeschluss.

Sechs ganz normale Jungs oder was man dafür halten mag. In ständiger Begleitung ihrer bestaunenswerten Ego-Monster und ohne die geringste Vorstellung, was die Welt von einem Druiden, einem definierten Oberarm, einer Marathon-Raucherlunge, einem schamlosen Rektalspritzer, einem verirrten Gesangssolisten oder einer Zettsau (Anmerkung: kurz für Zeitsoldat) erwarten kann. Wer weiß schon im reifen Alter von circa 18 Jahren, was einmal aus ihm werden darf. Aber wir sind alles Abiturienten! Richtig gelesen! Sechs Abiturienten: Michael, Klaus, Felix, Manfred, Christian und Paul. Das Schicksal der Einberufung hat sie an diesem Ort, in dieser Stube, in diesen traumuntermalten Nächten zusammengeführt. Mit einer Ausnahme: dem Freiwilligen, der auch nicht so recht wusste, was ein Leben ist, als er den Vertrag mit Paul Eberhard Stein unterschrieben hat.

„Du musst mit den Menschen umgehen, die um Dich sind, da es keine anderen gibt. Wer hat das noch mal gesagt? Egal! Auch in dieser Nacht, auch in dieser Stube.“

Jetzt liegen wir hier. Im Schlaf vereint. Alles träumt. Nichts bewegt sich. Nur das Knattern einiger ist zu hören.

Bis ein fliegender Eimer die Nacht zerreißt. Ein schwerer Metalleimer. Getreten durch unseren Flur. Im Erdgeschoss unseres Kasernengebäudes. Rauf! Laut! Und wieder runter! Noch lauter! Als kracht Dir eine Spitzhacke aufs Trommelfell. Ohne Vorwarnung. Als zündet man Dir eine Granate im Ohr.

„Dieses perverse Aufweckritual!“

Zelebriert von Menschen, die man sich nicht ausmalen kann. Selbst als personifizierte Kreativität, als der Scheiß-Erfinder der Ur-Kreativität höchstpersönlich wäre es ausgeschlossen. Sogar wenn das Leben der Liebsten von der Genialität der nächsten Idee abhinge! Diese Realitäten kämen schlicht in keinen Sinn. Unmöglich!

Das Leben ist der lebende Beweis der eigenen Phantasielosigkeit. Der eigenen Beschränktheit. Es schreibt Geschichten, wie man sie sich nicht ausdenken kann. Man darf sie durchleben. Und wenn wir Tage in einem Zimmer säßen, nur um eine absurde Geschichte nach der anderen auszubrüten. In keiner davon käme ein schießgeiler Stabsunteroffizier mit dem Namen Waffenfürst vor, der zu nachtschlafender Zeit einen Metalleimer durch einen hallenden Fliesenflur treten mag – mit seinem besten Freund, der Handsirene, unterm Arm. Verblüffend, dass das Leben unserer Phantasie immer zwei Schritte voraus ist – in Siebenmeilenstiefeln!

„Ich könnte nahtlos platzen vor Freude!“

Infernalischer Schalldruck. Ich sitze in meinem Bett. Erstarre! Schwarze Nacht. Geplatzte Träume. Der Morgen denkt noch nicht im Entferntesten an ein Grauen. Aber es ist da. In einem der unwirtlichsten Anti-Paradiese, das Mutter- und Vatererde zu bieten haben. Sechs Kameraden. Blind. Orientierungslos. Keine fünf Uhr in der Früh. Die Augen weit aufgerissen. Höllischer Lärm.

Ein aufbauendes Selbstgespräch muss her.

Ich: „Dieser Vollidiot macht es wieder.“
Ich: „Was willst Du von so einem schon erwarten.“
Ich: „Den erschlag ich demnächst!“
Ich: „Paul! Der hat an seiner Halskette eine Pistole.“
Ich: „Und deswegen tritt dieser Affenarsch mitten in der Nacht einen Eimer durch den Flur?“
Ich: „Paul! Kein Kreuz, kein Herz, keinen Anker… Eine Pistole!“
Ich: „Es ist noch stockfinstere Nacht! Doktor Faust wird gleich wieder die Tür eintreten.“
Ich: „Na und?“
Ich: „Wenn er wieder diese Kurbelsirene anschmeißt, raste ich aus!“
Ich: „Beherrsch Dich!“
Ich: „Ich weiß, dass niemand etwas für seinen Nachnamen kann, aber findest Du nicht, dass er lieber Hornochse oder Blindgänger hätte heißen sollen? Und nicht Waffenfürst!“
Ich: „Du hast ja Recht!“
Ich: „Solche Typen müsste man aus dem Gen-Pool der Menschheit schießen.“
Ich: „Paul! Das geht zu weit!“
Ich: „Hast Du den Aufkleber auf seiner Karre gesehen?“
Ich: „Ja!“
Ich: „Mehr Spaß im Leben. Schieß mal wieder!“
Ich: „Ich hab es auch gelesen!“
Ich: „Das glaubt man doch nicht!“
Ich: „Gottes Garten ist eben bunt!“
Ich: „Bunt nennst Du das?“
Ich: „Du kannst Dich jetzt aufregen oder einfach dem lieben Gott danken, dass Du gesund bist!“
Ich: „Ich erschlag ihn!“
Ich: „Wen? Den lieben Gott?“
Ich: „Waffenfürst, natürlich!“
Ich: „Komm schon! Sei kein Griesgram! Ein neuer Tag wartet!“
Ich: „Es ist Nacht!“

Ich: „Bis Du aus der Dusche kommst, scheint schon fast die Sonne!“
Ich: „Leck mich!“
Ich: „Paul!“

Die Tür fliegt auf. Der Klang der ohrenbetäubenden Höllenmaschine ergießt sich in die Stube. Eine mechanische Kurbelsirene steht im Türrahmen auf einem Dreibein. Das Lieblingsspielzeug von Stabsunteroffizier Waffenfürst. Er steht dahinter. Schemenhaft. Seine rechte Hand dreht an der Kurbel. Er wird flankiert von Unteroffizier Brom. Ein Schattenriss. Anmerkung: Er stinkt aber nicht, wenn er mit Luft reagiert. Ein startender Starfighter, Lockheed F-104, könnte nicht lauter sein.

„Für diese Folter werden die Jungs in der Hölle schmoren.“

 Waffenfürst (hält die Kurbel an): „ Raus aus den Betten! Duschen, anziehen, Frühstück!“

Pause. Wir keuchen.

Waffenfürst (greift an den Lichtschalter): „Vorwärts!“

Sechs Leuchtstoffröhren flammen auf. Neon-Blitze. Grell. Weit aufgerissene Augen sind ein beliebtes Ziel. Erblindung folgt auf Nachtblindheit. Die Sirene setzt wieder ein. Ich sitze oben. Rechts von mir Michael. Im Kokon; in seiner Decke eingewickelt – bis über beide Ohren. Der Lärmpegel grenzt an Körperverletzung. Weiter rechts, Klaus – auch oben, sitzt (wie ich), die Hände vor dem Gesicht. Felix, unter Michael, liegt auf dem Bauch. Seine rechte Hand zieht eine Selbstgezwirbelte unter dem Kissen hervor. Manfred unter mir und Christian ganz rechts unten sind nicht zu sehen.

Irgendjemand (schreiend): „Ist ja schon gut! Wir haben’s kapiert!“

Rechts unter mir eine Feuerzeugflamme. Felix steckt sein gedrehtes Prachtstück in Brand. Waffenfürst, Brom und seine Kurbelsirene warten. Ich höre wie Felix an der Fluppe zieht, als wollte er sie fressen. Dann setzt der Lärm wieder ein. Als ich mich nach rechts wende, um meine Beine über den Bettenrand baumeln zu lassen, passiert es: Ein Stahlhelm durchquert die Stube. Scharf geworfen. Aus einem der unteren Betten. Ich sehe den Helm nur kurz. Zwischen den Bettpfosten der Stockbetten hindurch.

„Das Ding hat Tempo! Eine satte Leistung unter diesen Lichtbedingungen. Ein strammer Wurf. Am Kinnriemen geschleudert. Das Ding ist garantiert 70 Klamotten schnell.“

Ich bin beeindruckt und erschrocken. Zwei Gefühle mischen sich in Sekundenbruchteilen. Das Mischungsverhältnis verheißt nichts Gutes…

„Christian!“

…und nächste Woche geht es weiter!
Euer Paul

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4 Kommentare zu „Aus dem Unterholz der Dummheit – Kapitel 2 (Teil 1)“

  1. Als Nichtmilitär kann ich mir zwar einiges vorstellen, sehe jedoch den gefeilten Humor der Dialoge, die natürlich auf der Schroffheit des Systems beruhen. Trotzdem war ich in sowjetischen Kasernen und auf US Stützpunken im Oktober 2001, wo einen Marines so feindselig angesehen haben, dass man automatisch den Rückwärtsgang eingelegt hat. Bei Nacht war ich noch auf keinem Stützpunkt und könnte auch darauf verzichten. Immerhin weiß ich noch, dass die Hand an den Kopf gelegt wird, weil die Ritter in England das Visier gehoben haben, um dem Gegenüber Frieden zu signalisieren. Ich freue mich auf weitere amüsante Texte und hoffe damit auch mein eigenes Wissen zu bereichern. Danke einstweilen 🙂

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    1. Lieber Arno,
      Deine Beobachtung, dass die Kommunikation von Menschen untereinander
      mit dem System, in dem sie leben, zu tun hat, kann ich nicht nur teilen,
      sondern sie gefällt mir in ihrer Klarheit außerordentlich.
      Dann noch die Visier-Aufklärung: sie ist wunderbar, schließt sie doch
      Deinen Beitrag mit einem friedlichen Gedanken ab.
      Danke für Deine Impulse, Arno, und ich hoffe, dass Dir – auch als Nicht-
      militär – die Fortsetzung von Kapitel 2 und auch alle anderen Geschichten
      und Einträge auf http://www.aufden2tenblick.de gefallen.
      Beste Grüße Dein Paul

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  2. Ich war ein 4-Ender Z-Kopf und gebe zu das vieles nur leicht überspitz ist – und was den Inhalt der Zentralen Dienstvorschift betrifft – Sagen wir mal so: Es ist gut das sie als “ Nur für den Dienstgebrauch “ also nicht öffentlich ausgelegt ist .

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    1. Lieber 4-Ender,
      wie schön, dass hier eine Erlebensgenosse am anderen Ende der Internet-Leitung sitzt.
      Natürlich ist der schriftstellerischen Gefechtsfeldlyrik kaum eine Grenze gesetzt,
      aber das muss ja auch nicht sein, denn jeder darf jenen Abschnitt aus den Zentralen
      Dienstvorschriften mitnehemn, der ihm beliebt…
      Was natürlich auch auf jeden anderen Abschnitt zutrifft :-).
      Liebe Grüße und Danke, dass ich mich öffentlich „auslegen“ darf.
      Dein Paul

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